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		<title>Stadtarchiv Karlsruhe  - Letzte Änderungen [de]</title>
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		<title>De:Lexikon:bio-0056</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;minus;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;M. wuchs in Düsseldorf mit drei Geschwistern eines Lehrerehepaares auf. Sie studierte Psychologie in Bonn und wurde Lehrerin an Höheren Schulen bis zur Hochzeit und der Übersiedlung nach Karlsruhe. Hier engagierte M. sich als Mitglied und schließlich Vorsitzende der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0704&amp;quot;&amp;gt;Frauen-Vinzenz-Konferenz&amp;lt;/lex&amp;gt; der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-11019&amp;quot;&amp;gt;St. Stephans-Pfarrei&amp;lt;/lex&amp;gt;. Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0223&amp;quot;&amp;gt;NS-Machtübernahme&amp;lt;/lex&amp;gt; gründete M., die sich keiner NS-Organisation anschloss, eine Jung-Elisabethen-Konferenz, was zur Beobachtung durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-11032&amp;quot;&amp;gt;Gestapo&amp;lt;/lex&amp;gt; und mehrfachen Verhaftungen führte. Nach Kriegsende setzte M. ihr soziales Engagement fort. Sie war Mitgründerin der „Katholischen Arbeitsgemeinschaft“ und rief gemeinsam mit Otto Roegele die „Katholische Aktion“ ins Leben, die materielle Hilfe für Menschen in Notsituationen organisierte, darunter auch wohnungssuchende Studenten. So war sie an der Einrichtung des ersten &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-11020&amp;quot;&amp;gt;Studentenwohnheims&amp;lt;/lex&amp;gt; in Karlsruhe in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1250&amp;quot;&amp;gt;Hirschstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; beteiligt. Ihre im Auftrag der Erzdiözese Freiburg abgehaltenen Elternabende führten M. bald in den Vorstand der Katholischen Elternschaft Deutschlands, als dessen Vertreterin sie Mitglied und 1974 Vizepräsidentin in einem Ausschuss der UNESCO wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;M. wuchs in Düsseldorf mit drei Geschwistern &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;als Tochter &lt;/ins&gt;eines Lehrerehepaares auf. Sie studierte Psychologie in Bonn und wurde Lehrerin an Höheren Schulen bis zur Hochzeit und der Übersiedlung nach Karlsruhe. Hier engagierte M. sich als Mitglied und schließlich Vorsitzende der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0704&amp;quot;&amp;gt;Frauen-Vinzenz-Konferenz&amp;lt;/lex&amp;gt; der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-11019&amp;quot;&amp;gt;St. Stephans-Pfarrei&amp;lt;/lex&amp;gt;. Nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0223&amp;quot;&amp;gt;NS-Machtübernahme&amp;lt;/lex&amp;gt; gründete M., die sich keiner NS-Organisation anschloss, eine Jung-Elisabethen-Konferenz, was zur Beobachtung durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-11032&amp;quot;&amp;gt;Gestapo&amp;lt;/lex&amp;gt; und mehrfachen Verhaftungen führte. Nach Kriegsende setzte M. ihr soziales Engagement fort. Sie war Mitgründerin der „Katholischen Arbeitsgemeinschaft“ und rief gemeinsam mit Otto Roegele die „Katholische Aktion“ ins Leben, die materielle Hilfe für Menschen in Notsituationen organisierte, darunter auch wohnungssuchende Studenten. So war sie an der Einrichtung des ersten &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-11020&amp;quot;&amp;gt;Studentenwohnheims&amp;lt;/lex&amp;gt; in Karlsruhe in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1250&amp;quot;&amp;gt;Hirschstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; beteiligt. Ihre im Auftrag der Erzdiözese Freiburg abgehaltenen Elternabende führten M. bald in den Vorstand der Katholischen Elternschaft Deutschlands, als dessen Vertreterin sie Mitglied und 1974 Vizepräsidentin in einem Ausschuss der UNESCO wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aufgrund ihrer Bekanntheit und ihres ehrenamtlichen Engagements trug die CDU M. an, für die Stadtratswahlen 1953 zu kandidieren. Gegen ihre Absicht, sich politisch zu betätigen, trat M. der CDU bei und wurde in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Stadtrat&amp;lt;/lex&amp;gt; gewählt. Während ihrer 27-jährigen Amtszeit galt ihr Hauptaugenmerk der Schul- und Sozialpolitik. Nach der Wahl &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0004&amp;quot;&amp;gt;Otto Dullenkopfs&amp;lt;/lex&amp;gt; zum Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; rückte M. 1970 als zweite Frau neben der Karlsruherin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0595&amp;quot;&amp;gt;Hanne Landgraf&amp;lt;/lex&amp;gt; (SPD) in den Landtag nach. Als MdL avancierte M. zur Expertin für Vorschulerziehung - worunter sie auch die Anleitung zum sozialen Verhalten in der Gesellschaft und Hilfe zu Persönlichkeitsentwicklung verstand - und wirkte bei der Verabschiedung des Kindergarten- und Erzieherinnen-Ausbildungsgesetzes mit. Sie war stellvertretende Fraktionsvorsitzende und eröffnete 1976 als erste Frau die konstituierende Sitzung des Landtags von Baden-Württemberg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aufgrund ihrer Bekanntheit und ihres ehrenamtlichen Engagements trug die CDU M. an, für die Stadtratswahlen 1953 zu kandidieren. Gegen ihre Absicht, sich politisch zu betätigen, trat M. der CDU bei und wurde in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1095&amp;quot;&amp;gt;Stadtrat&amp;lt;/lex&amp;gt; gewählt. Während ihrer 27-jährigen Amtszeit galt ihr Hauptaugenmerk der Schul- und Sozialpolitik. Nach der Wahl &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0004&amp;quot;&amp;gt;Otto Dullenkopfs&amp;lt;/lex&amp;gt; zum Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; rückte M. 1970 als zweite Frau neben der Karlsruherin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0595&amp;quot;&amp;gt;Hanne Landgraf&amp;lt;/lex&amp;gt; (SPD) in den Landtag nach. Als MdL avancierte M. zur Expertin für Vorschulerziehung - worunter sie auch die Anleitung zum sozialen Verhalten in der Gesellschaft und Hilfe zu Persönlichkeitsentwicklung verstand - und wirkte bei der Verabschiedung des Kindergarten- und Erzieherinnen-Ausbildungsgesetzes mit. Sie war stellvertretende Fraktionsvorsitzende und eröffnete 1976 als erste Frau die konstituierende Sitzung des Landtags von Baden-Württemberg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1980 zog sich M. aus Altersgründen aus der Landes- und Kommunalpolitik zurück. Sie engagierte sich aber weiter vor allem für kulturelle Einrichtungen und erhielt dafür u. a. den Titel „Ehrensenatorin der Hochschule Karlsruhe“. 1993 ernannte Karlsruhe sie zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-11003&amp;quot;&amp;gt;Ehrenbürgerin&amp;lt;/lex&amp;gt;. Ausgezeichnet wurde M. u. a. mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1980 zog sich M. aus Altersgründen aus der Landes- und Kommunalpolitik zurück. Sie engagierte sich aber weiter vor allem für kulturelle Einrichtungen und erhielt dafür u. a. den Titel „Ehrensenatorin der Hochschule Karlsruhe“. 1993 ernannte Karlsruhe sie zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-11003&amp;quot;&amp;gt;Ehrenbürgerin&amp;lt;/lex&amp;gt;. Ausgezeichnet wurde M. u. a. mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Stadtarchiv1</name></author>	</entry>

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		<title>De:Lexikon:bio-0445</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Laible, Otto: &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;minus;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aus einer musisch veranlagten Lehrerfamilie stammend, machte L. eine Ausbildung zum Graveur, es folgte der Kriegsdienst 1916-1918 in Frankreich und der Besuch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die &lt;/del&gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0931&amp;quot;&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kunstgewerbeschule &lt;/del&gt;Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; und Pforzheim 1919-1921. Danach studierte L. bis 1929 in K an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-11006&amp;quot;&amp;gt;Badischen Landeskunstschule&amp;lt;/lex&amp;gt;, ab 1924 als Meisterschüler von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0494&amp;quot;&amp;gt;Ernst Würtenberger&amp;lt;/lex&amp;gt;. Bei einem Studienaufenthalt 1924 in Paris, den er bis 1933 jährlich wiederholte, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;faszinierte &lt;/del&gt;L. die lichtintensive und betont farbige Malerei des Impressionismus und Fauvismus wie auch die Alten Meister im Louvre. (Stadt-)Landschaften und Figuren in frischem, farbigem Malstil wurden zu seinen bevorzugten Motiven.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aus einer musisch veranlagten Lehrerfamilie stammend, machte L. eine Ausbildung zum Graveur, es folgte der Kriegsdienst 1916-1918 in Frankreich und der Besuch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0931&amp;quot;&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kunstgewerbeschulen &lt;/ins&gt;Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt; und Pforzheim 1919-1921. Danach studierte L. bis 1929 in K an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-11006&amp;quot;&amp;gt;Badischen Landeskunstschule&amp;lt;/lex&amp;gt;, ab 1924 als Meisterschüler von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0494&amp;quot;&amp;gt;Ernst Würtenberger&amp;lt;/lex&amp;gt;. Bei einem Studienaufenthalt 1924 in Paris, den er bis 1933 jährlich wiederholte, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;faszinierten &lt;/ins&gt;L. die lichtintensive und betont farbige Malerei des Impressionismus und Fauvismus wie auch die Alten Meister im Louvre. (Stadt-)Landschaften und Figuren in frischem, farbigem Malstil wurden zu seinen bevorzugten Motiven.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Ernennung des von den Nazis als „Französling“ diffamierten Künstlers zum Professor an der Kunstakademie verhinderten diese nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0223&amp;quot;&amp;gt;NS-Machtübernahme&amp;lt;/lex&amp;gt;. L. lebte nun zurückgezogen in den Ateliers Karlsruhe und Haslach, unterbrochen von Studienreisen nach Holland und Italien. 1939-45 erlebte L. den Krieg als Soldat in Frankreich und Russland. Sein Atelier in K wurde 1944 bei einem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-11004&amp;quot;&amp;gt;Bombenangriff&amp;lt;/lex&amp;gt; zerstört.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Ernennung des von den Nazis als „Französling“ diffamierten Künstlers zum Professor an der Kunstakademie verhinderten diese nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0223&amp;quot;&amp;gt;NS-Machtübernahme&amp;lt;/lex&amp;gt;. L. lebte nun zurückgezogen in den Ateliers Karlsruhe und Haslach, unterbrochen von Studienreisen nach Holland und Italien. 1939-45 erlebte L. den Krieg als Soldat in Frankreich und Russland. Sein Atelier in K wurde 1944 bei einem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-11004&amp;quot;&amp;gt;Bombenangriff&amp;lt;/lex&amp;gt; zerstört.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;minus;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem Krieg veränderte sich L. Stil. Anregungen nahm er sich wieder aus Frankreich von Henri Matisse und Georges Braque. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Stilleben &lt;/del&gt;wurden ein neues Motiv, es entstanden ornamentale, dekorative, rhythmisch bewegte, expressive Bilder. 1947 wurde L. zunächst Dozent, ab 1949 bis zu seinem frühen Tod Professor für Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe und später auch Vorstandsmitglied des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0572&amp;quot;&amp;gt;Badischen Kunstvereins&amp;lt;/lex&amp;gt; in Karlsruhe. Zahlreiche Einzelausstellungen vor allem im deutschen Südwesten dokumentierten nun die öffentliche Anerkennung, die man ihm seit 1933 verwehrt hatte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem Krieg veränderte sich L. Stil. Anregungen nahm er sich wieder aus Frankreich von Henri Matisse und Georges Braque. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Stillleben &lt;/ins&gt;wurden ein neues Motiv, es entstanden ornamentale, dekorative, rhythmisch bewegte, expressive Bilder. 1947 wurde L. zunächst Dozent, ab 1949 bis zu seinem frühen Tod Professor für Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe und später auch Vorstandsmitglied des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0572&amp;quot;&amp;gt;Badischen Kunstvereins&amp;lt;/lex&amp;gt; in Karlsruhe. Zahlreiche Einzelausstellungen vor allem im deutschen Südwesten dokumentierten nun die öffentliche Anerkennung, die man ihm seit 1933 verwehrt hatte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;minus;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ingrid Popp: Der Maler Otto Laible (1898-1962). Monographie und Werkverzeichnis, Freiburg/Brsg. 1986; Gerhard Grimm: Laible, Otto, Maler, in: Badische Biographien NF, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bd. &lt;/del&gt;II, hrsg. von Bernd Ottnad, Stuttgart 1987, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;178ff&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ingrid Popp: Der Maler Otto Laible (1898-1962). Monographie und Werkverzeichnis, Freiburg/Brsg. 1986; Gerhard Grimm: Laible, Otto, Maler, in: Badische Biographien NF, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Band &lt;/ins&gt;II, hrsg. von Bernd Ottnad, Stuttgart 1987, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;S. 178-180&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Stadtarchiv1</name></author>	</entry>

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